Falsche Erwartungen

irgendwann heute am Nachmittag hatte ich eine Fahrt vom Hilton zur Oper. Diese Wahnsinnstour brachte 5,90 € Umsatz ein. Kurz vor dem Ziel wurde ich gefragt, ob ich meine Karte geben würde, um die Rückfahrt zu sichern. Nun bin ich mir nicht ganz sicher, ob es frech war zu sagen, daß ich einen Teufel tun würde um mir einen solchen Umsatzbrecher auch noch im Vorhinein zu planen.
Also gut, es war etwas frech, aber…

Lieb sein war gestern!

PS: Glauben die Leute allen Ernstes, daß sie mir einen Gefallen tun?

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Über Bernd

Baujahr 1955, männlich, nicht mehr zu haben, Mechatroniker, Elektriker, Technikinformatiker und - natürlich - Taxifahrer
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5 Antworten zu Falsche Erwartungen

  1. Thomas sagt:

    Ich sage dann immer ,sie könnten sich für die Rückfahrt in der Oper ein Taxi vorbestellen. Ich möchte meinen Kollegen schließlich auch was Gutes tun. 😉

  2. Jens Spindler sagt:

    Hi Bernd, ich fahre ab und zu bei Amadeus und habe mir angewöhnt die Oper zu vermeiden und bevor die anfängt in den Aussenbezirken zu stehen, ebenfalls auch die Vorbestellungen dort ernsthaft ins Auge zu fassen, auch wenn die Zentrale 30 mal brüllt würde ich nie von der Eiche dorthin donnern. Ein weiterer Punkt ist, wir haben das Recht „nicht beförderungsfähig“ anzuwenden, es nicht zu tun, brachte mir ne Zensi vom Pichelmännel ein, nach 3 mal fragen konnte ich endlich „Münchner“ entziffern herausfinden, dort angekommen (neuer Auftrag drinnen) zahlte sie ohne Zusatz, verschlich sich und nach 300 metern schaute ich auf den Sitz und traute meinen Augen nicht, die „Zensi“ hatte auf den Sitz gepinkelt, Ausfallzeit und Tankstellen in der Nacht 2 Stunden und dann eben von 8 Sitzer auf 6 Sitzer umstellen, Klasse was man so erlebt. Übrigens weiter so mit dem Blog. LG, Jens
    ab 12.01. werde ich noch ein bissel fahren, momentan bin ich im sibirischen Winter in Russland, ein bissel für den deutschen „Winter“ üben:-))).

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