Optimale Hilfe

Am gestrigen Sonntag lief ich in meiner Nachbarschaft an einem Kombi mit einer sehr auffälligen Werbung vorbei: Auf einem schwarzen Fahrzeug stand auf gelbem Hintergrund die Schrift: „Erste Hilfe bei Unzufriedenheit am Arbeitsplatz“. Ich weiß aber jetzt nicht mehr, welchen Typs die werbende Firma war. Beim Vorbeigehen entdeckte ich im Kofferraum – einen Kasten Bier!

Besser kann man in solchen Fällen nun wirklich nicht helfen! Das sind echte Profis.

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Feldversuch

Am gestrigen Freitag gab es in unserem Funk die kurze Mitteilung, daß heute Schuleinführungen stattfinden und deshalb auch und vor allem Großraumer benötigt werden. Meist überlese ich so etwas, aber diesmal kam mir die Idee, diesen GRT-Bedarf einmal richtig auszunutzen, indem ich einen Feldversuch starte. Ich werde versuchen, heute NUR Großraumfahrten zu machen.
Ich fing also erst gegen 10:30 Uhr an, denn vorher läuft da sowieso nichts. Ich fuhr sofort ins Zentrum und hatte damit Erfolg. Schlag auf Schlag machte ich eine Großraumfahrt nach der anderen… Nur einen Wermutstropfen gab es: Die Abwicklung einer privat vermittelten Fahrt! Glaubte da doch jemand, in glatt 2 Stunden mit dem Auto von Berlin nach Dresden zu kommen und sofort mit dem Taxi weiterzufahren. Diese Fehlplanung hat mich glatt eine dreiviertel Stunde gekostet!
Aber sei es, wie es sei: Meine Vorgabe habe ich geschafft und ausschließlich GRT-Fahrten gemacht, auch wenn ich mich dafür zwischendurch im Niemandsland auf die Lauer legen mußte. 😉
Eines hat mich allerdings sehr verwundert: Tage wie Schuleinführungen sind Tage, an denen einem das Geld nur so durch die Finger rauscht. Bei entsprechender Anzahl der Gäste gehen da gut und gerne 500 Euro und mehr durch den Schornstein. Da würden ein paar Euro Trinkgeld für den Fahrer überhaupt nicht in´s Gewicht fallen. Aber so weit geht die Liebe dann doch nicht. Lieber den Fahrer auf den Cent bezahlen als nach der Feier zum Sozialamt zu müssen!

Tja, schlechte Reiseplanung – schlechtes Finanzmanagement: ein einheitlicher Stil.

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Der eine ist ein Schwein, der andere eine Drecksau

Heute beim gemütlichen Abendmahl schaltete ich den Fernseher ein und guckte auf RTL die Serie mit dem Schuldnerberater Zwegat. Es ging hier um ein Arbeits- und Obdachlosenpärchen aus Potsdam, welches aufgrund von Problemverdrängung immer tiefer in die Sch… geriet. Nachdem nun Zwegat einiges auf Linie gebracht hatte, kümmerte er sich darum, daß die beiden ein eigenes Heim bekommen und nicht mehr im ObdachlosenASYL leben müssen. – Die Antworten, die er auf seine Anfragen bekam, spotteten wirklich jeder Beschreibung! Die absolute Härte bildete folgende Rückantwort einer Vermietungsgesellschaft: „Wir haben wirklich anderes zu tun, als uns um ihre Klienten zu kümmern…!“ …Halt! Da fällt mir ein DDR-Witz ein: Ein Mann torkelt aus einer Kneipe und brüllt: „Scheiß Staat, scheiß Staat, …“ und läuft dabei einem Genossen Volkspolizisten in die Arme. Dieser reagiert sofort: „Ich verhafte sie im Namen des Volkes wegen staatsfeindlicher Äußerungen…“ sowie dem anschließenden BlaBla. Darauf der Mann: „Wwwiesso denn?! Ddu weeßt doch ggar nich, wwelchn Schtaat isch meene!“ Der Vopo überlegt (Ja, das gab es) und stellt fest, daß das nicht so falsch ist. Weil er es nicht so genau weiß, läßt er den Mann laufen und ermahnt ihn nur zur Ruhe. Doch kaum ist dieser wieder losgelassen, geht das Krakeel weiter: „Scheiß …“ – na ihr wißt schon. Sofort springt der Genosse hinzu und ruft: „Ha, jetzt verhafte ich dich doch!“ Den wiederholten Einwand, er wisse ja gar nicht den gemeinten Staat quittiert er mit den Worten: „Na klar weiß ich das! Schließlich gibt es nur einen!“
Ihr müßt zugeben, daß dieser Witz ein Leckerli ist! Wieso aber fällt er mir genau jetzt ein?! Kann es denn sein, daß es jetzt wieder nur einen gibt? Scheinbar doch, denn wieso gestattet es ein Staat einer vielleicht minderwertigen Vermietergesellschaft, seine eigenen Bürger als reif für den Mülleimer zu deklarieren?

Könnten denn die nicht wenigstens im ZeltASYL wohnen???

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Handwerk und Service sind doch noch ein Paar

Ich bin sehr froh über diese Tatsache, denn ich glaubte das fast schon nicht mehr…

Vor einigen Jahren kaufte ich mir ein Brotmesser, dessen Design mir gefiel, wobei allerdings der Wellenschliff der Klinge nicht ganz meine Vorstellung traf. Statt der 4mm Wellenabstand hätte ich gern ca. 8 gehabt. Aber wozu gibt es denn Messerschleifer?! Ich also hin, die Sache dargelegt und Messer bearbeiten lassen. Groß war allerdings die Überraschung beim Abholen: Statt der 8mm waren es jetzt nur noch 2! Auf meine Reklamation antwortete mir die „Frontdame“: „Probieren sie es doch erstmal aus. Sie werden sehen, daß es wunderbar schneidet“. Fassungslos verschwand ich damals mit meinem Messer.
Nach einiger Zeit des Gebrauches nun hatte sich der Griff infolge von Spülmaschinenbenutzung in Wohlgefallen aufgelöst. War aber kein Problem, denn ich kaufte das nicht sehr teure Messer nochmals und schaffte es wieder zum Schleifen. Dieses Mal wußten wir ja um das Desaster mit den Millimetern. – Das hinderte aber den Schleifer nicht, mir abermals den engeren Schliff zu präsentieren! Und wieder bekam ich den Spruch mit dem Ausprobieren des schönen Schneidens zu hören, nur leider war ich jetzt auf diesem Ohr taub. Ich erwiderte ihr: „Stellen sie sich mal vor, sie stiegen am Postplatz in mein Taxi und wollen z.B. nach Leuben. Wenn sie dann gegen ihre Ankunft in Cossebaude protestieren, sage ich ihnen, sie mögen doch erstmal eine Weile hierbleiben. Sie würden dann sehen, wie schön es hier ist!“ Daraufhin holte die nette Frau die Keule raus: „Hier! Nehmen sie´s mit und bezahlen brauchen sie´s auch nicht! Sie brauchen aber auch nicht wiederkommen!“ – Nun, da bin ich mir ebenfalls sicher, daß ich diesen Fehler nicht noch einmal mache.
Allerdings gab ich mich auch nicht mit dem verschliffenen Messer zufrieden(Welches man mir eigentlich hätte bezahlen müssen, denn es war ja versaut!), sondern wandte mich in die Dresdner Neustadt zu einem anderen Schleifdienst. Und siehe da – es geht doch! Ich bekam exakt meinen Wunschschliff. Bei dieser Firma bekommt man als kleinen Spaß sowie auch als Versicherung zum frischen Messer auch ein Pflaster dazu. :-)
Was soll ich euch sagen, ich hätte es um ein Haar gebraucht! Der Schnitt dieses Messers war dermaßen vehement, daß ich mir beinahe durch die Semmel hindurch die Hand aufgeschnitten hätte. Solche Schärfe war ich denn doch nicht mehr gewohnt.

Scheint so, als ob Cossebaude doch nicht so schön ist, wie behauptet. 😉

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Cheat against heat

Wenn man vor lauter Hitze nachts nicht schlafen kann, dann muß man sich für die Arbeit des nächsten Tages halt etwas einfallen lassen. Man kann z.B. den Beginn ca. 2 h nach hinten schieben, um den Verlust an Schlafqualität auszugleichen. Fraglich ist allerdings, ob man nach 10h, die man nicht schlafen konnte besser drauf ist, als wenn man 8h nicht schlafen konnte. Sei es, wie es sei: Ich habe es jedenfalls praktiziert und bin statt 6 Uhr erst um8 Uhr aufgestanden und schließlich um 9 Uhr in´s Rennen gegangen. Normalerweise ist das noch eine gute Zeit, um bis max. 20 Uhr die 200er Marke zu brechen. Wenn man dann aber den Funk anschaltet und das Gerät zeigt einem nichts als die lange Nase, läuft die Sache aus dem Ruder!
Die Krux war, daß bei der Telekom gerade ein Problem anstand, welches wahrscheinlich durch Servicearbeiten hervorgerufen wurde. Ich kam also nicht rein in die Vermittlung, das heißt, daß ich als Taxifahrer blind wie ein Maulwurf bin! Erst um ca. 11:15 Uhr hatte ich endlich  eine Verbindung zur Vermittlung… Und schon ging´s los: Schnell zum Adler gefahren und eine Dialyse für 6,20 € abgefaßt…Ja! Dann runter zur Uni für eine Sahnetour von der Strahle zur Prellerstraße… Na ja gut, anschließend kam eine Fahrt für den dreifachen Preis, aber was blieb war die Gewißheit: Dieser Tag war für den A…!
Und so beschloß ich, den Arbeitstag zu betrügen! 😉 Er glaubte, er könne mich noch eine Weile nerven, aber ich habe ihm den Saft abgedreht!

Der Film dieser Woche endete frühzeitig mit Kurs Stephensonstraße und Klappe, die erste!

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Die Herrschaft der Augen

Heute gegen mittag während einer Tour beobachtete ich die ständige Wiederkehr einer GRT-Anforderung am Olbrichtplatz. Ich hatte diese zuerst nicht direkt auf dem Plan, weil mir etwas anderes besser gefiel, aber als ich meine Fahrgäste abgesetzt hatte, war dieses andere passé und ich wandte mich Richtung Olbrichtplatz.
Auf halbem Wege plötzlich Wähltöne! Die Zentrale ruft mich an und fragt, ob ich das GRT am Olbrichtplatz abnehmen könne.  – Natürlich kann ich und bin sogar schon deswegen in der Spur… Nach Wiederholung dieser Einlassung kam dann doch Verständigung auf. Die Fahrgäste bestanden aus 6 Personen im Alter von ca. 10 Jahren bis Anfang 20 aus dem arabischen Raum. Da ich inzwischen mitbekommen habe, daß bei muslimischen Personengruppen mindestens 1 „dominierendes Männchen“ anwesend sein muß, um Schutz und Gesellschaftsfähigkeit der Gruppe sicherzustellen, begann ich, dieses zu enttarnen. Nun war das älteste anwesende „Männchen“ ein Etwas von etwa 18 oder 19 Jahren, dessen Leibesfülle mir selbst mit meinen 60 Jahren zur Ehre gereicht hätte. Mit dem Intellekt sah es dagegen umgekehrt proportional aus.
Ich stellte schließlich fest: Der Chef dieser Gesellschaft sind zwei Augen! Ich will damit sagen daß das Kommando von einer Person gegeben wurde, welche sich komplett in Schwarz hüllte und nur die Augen das Tageslicht erblicken ließ.
Sie wollten zum Dresdner Schloß, wobei ich ihnen noch den Eingang zur Schatzkammer erklärte. Beim Bezahlen der Fahrt gewann ich dann noch tiefere Einblicke in die islamische Kultur: Auf die Ansage von 17,40 € gaben mir „die Augen“ einen 20er, sagten „Thank you“ und schlossen die Brieftasche. Deutliches Zeichen für Trinkgeld! Ich bedanke mich also ebenfalls und gehe um den Wagen herum zur Öffnung und Verabschiedung… Nur das „Männchen“ stört…? Es stört sich an den gegebenen 20 für 17,40! Und da fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren! Im Islam kann eine Frau zwar bezahlen, aber niemals Geld entgegennehmen! „Die Augen“ gaben mir also die 20 € in der Gewißheit daß der Bruder(?) das Restgeld entgegennimmt – aber das entfiel ja nun. 😉
Nach der exakten Erklärung meinerseits erklärten die Augen lachensgeklärt das Ende des Problems.

Manchmal sind eben Augen intelligenter als ein ganzer Kopf. 😉

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Ich prostituiere!

Nachdem wie in den letzten Tagen auch heute wieder ein taxigeschäftlicher Totentanz stattfand, brach ich irgendwann am späten Vormittage mein „Auf-der-Lauer-liegen“ im Zentrum ab und ging zum „Weißen Adler“. Ich fuhr dort als fünfter auf, war aber aufgrund einer „Abberufung“ sehr schnell Vierter. Bei den Vorbestellungen begann es mit einer „kein GRT; Krankenfahrt“, worauf 3mal „Krankenfahrt“ folgten. Als Vierter bin ich also sicher in dieser Gruppe. – Die Zeit rückte heran, die Taxis wurden runtergezählt, ich war 3., dann 2., dann 1. und dann… ging es hinter mir weiter! WTF!!! Gegen diese FauxPas mußte ich energisch prostituieren… oder wie das heißt! Also Anruf in der Zentrale, etwas anfängliche Verwirrung, dann Lösungsvermutung:
Kriterien für Vermittlungen sind Gewichtungen unterworfen. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, daß die wichtigsten Fahrten auch mit Sicherheit durchgeführt werden. So ist das wichtigste Kriterium die „Krankenfahrt“, was auch richtig ist. Alles andere ist nachrangig. Insofern werden also im ersten Durchlauf alle VB´s auf „Krankenfahrt“ gecheckt, vermittelt und erst dann wird weiter selektiert.
Also gehen wir nochmal durch: Einmal Krankenfahrt ohne GRT und 3mal Krankenfahrt mit nichts weiter. Warum also bin ich nicht dabei?! Eigentlich programmiererisch sehr einfach(Hatte ich irgendwo schon mal erwähnt, daß auch ich das Programmieren erlernt habe?). Bei der ersten Vorbestellung steht in der Kriterienliste das „kein GRT“ ganz einfach vor der „Krankenfahrt“! Deshalb übergeht das Vermittlungsmodul diese, weil anschließend 3 Bestellungen folgen, bei denen „Krankenfahrt“ vorn steht. Nun bin ich dran: normalerweise mit der ersten, zurückgestellten VB. Die lautet aber „kein GRT“, trifft also für meinen Vito nicht zu. So kam es, daß ich in die Röhre guckte!  Der Grund für die Fehlvermittlung war einfach, daß Kriterien gewichtet werden, allerdings nicht nach Gewichtung eingetragen werden und das Vermittlungsmodul es auch nicht beherrscht, die richtige Reihenfolge zu ermitteln. Auf diese Weise konnte es passieren, daß ich einer Fahrt für ca. 18 € verlustig ging und stattdessen noch 15min warten mußte und dann eine Fahrt für 40 € bekam.

Wehe, wenn das noch mal passiert!!

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Verfluchte Quatschsucht

Nach einer langen Hungerstrecke am heutigen Vormittag führte mich eine Tour dann glücklicherweise doch noch zum Flughafen. Leider ist hier in letzter Zeit nicht viel zu holen. Beispielsweise kam mit der gestrigen 14°° Uhr-Maschine aus Frankfurt nicht ein einziger Fahrgast mit! Auch heute mittag haben wir gewartet und gewartet und gewartet und…
Um dem Ganzen für mich die Krone aufzusetzen, war ich natürlich Ecke, wer auch sonst! Allerdings bin ich im Äußern von Wünschen gnadenlos gut. So warf ich denn im Gespräch mit einem ebenfalls wartenden Kollegen die Gewißheit in den Raum, daß ich zwar bis zur nächsten Maschine nach der mittäglichen Münchner werde warten müssen, aber das werde bestimmt noch ein Münchner Fluggast sein, der nur noch etwas gegessen hat, weil er etwas weiter fahren will… Treffer! Versenkt! Die Dame, die 5 Minuten nach Landung der nächsten Maschine zustieg, kam tatsächlich aus München, hatte tatsächlich etwas gegessen und fuhr tatsächlich… – nach Meißen! Wenn einen solches Glück ereilt, dann ist man geneigt, dieses der Welt mitzuteilen; am besten jedem, den man trifft. Leider hat man immer jemanden dabei, bei dem man nicht weiß, ob ihn das vielleicht sogar ärgert: den Fahrgast! Wenn mir jemand auf die Nase bindet, daß er an mir gut verdient, würde ich mir wahrscheinlich auch eine eher andersgeartete Konversation wünschen. Ich werde mir also dringend etwas vornehmen müssen:

Diese Quatschsucht gegenüber dem Fahrgast muß eingedämmt werden, denn sie ist egoistisch!

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PS-Zwerge

Ein halbes PS ist ja nun nicht wirklich viel, aber versucht es doch mal beim Radfahren zu erzeugen! Schwierig, nicht?! Profis schaffen das, besonders solche, die bei Tour-de-France mitfahren dürfen. Heute nun ging sie zu Ende. Solcherart Veranstaltungen sind immer wenig different, aber wenn man sich intensiv damit beschäftigt, doch immer wieder sehr interessant.
So habe ich bei dieser Tour speziell Peter Sagan bestaunt, was insbesondere seinen Abfahrtstil betraf. Der setzt sich doch tatsächlich nicht auf den Sattel, sondern auf die Querstange, rollt sich dort wie ein Igel zusammen und rast zu Tal. Man denkt sich dabei: „Was soll der Schwachsinn, das bringt doch nichts!“ Zur Kontrolle dieser meiner Meinung fand ich diese Seite.
Tja, nun muß ich mich revidieren! Es bringt doch was. Er hat sich so reingehängt, daß es fast unglaublich ist. Trotzdem hat er nicht einen einzigen Etappensieg geschafft! Ist das nicht frustrierend?
Nun weiß man nicht, war es nun hilfreich oder eher nicht, daß sein Teamchef und Sponsor Tinkoff mitten in der Tour äußerte, Sagan würde bei ihm 4 Mio. € verdienen, welchen Vertrag er so niemals wieder schließen würde? Das könnte Sagan natürlich aus Trotz ungeheuer motiviert, aber gleichzeitig die Neider auf den Plan gerufen haben.

Wer der Meinung ist, sein Gegner verdiene sein Geld nicht wirklich, der powert bis zum Letzten!

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Detailbericht

Die nächsten 10 Zeilen beschreiben exakt, was heute taxigeschäftlich in Dresden so passiert ist:










Sehr aufschlußreich, stimmt´s ?

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