Selbstaversion

Heute wurde mein Denkapparat auf´s Extremste herausgefordert. Ich bekam 2 junge Damen als Fahrgäste, die mich sofort fragten, ob ich nicht eine Wohnmöglichkeit wüßte, die nicht allzu teuer ist und wo sie auf keinen Fall auf Student(inn)en treffen. Mein Wissen in dieser Branche ist leider begrenzt, weshalb ich sie auch nur an die gängigen Webseiten verweisen konnte, aber ich habe mal nachgefragt, was das mit der Studentenaversion auf sich hat. Nun ja, – meinten sie – die sind dekadent, unbelehrbar, feiergeil und eben in jeder Hinsicht abtörnend.
Na gut, irgendwie trifft das zu etwa 60 bis 70% auch meine Meinung, aber interessant wäre zu wissen, was sie selbst darstellen. Ihre Antwort hat mich dann doch etwas in´s Schleudern gebracht:

Sie studieren!

Bernd

Über Bernd

Baujahr 1955, männlich, nicht mehr zu haben, Mechatroniker, Elektriker, Technikinformatiker und - natürlich - Taxifahrer
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8 Antworten auf Selbstaversion

  1. TaxiBerlin sagt:

    Es gibt so ’ne und so ’ne, und manchmal noch „janz andere“ … – wie bei den Taxifahrern.

  2. TaxiBerlin sagt:

    Du spielst, wenn ich es richtig deute, auf unseren gewesenen Bürgermeister an, oder? Der sagte aber: „Und das ist auch gut so!“
    Mit Meinungen, das ist zumindest meine Erfahrung, verhält es sich oft so wie mit Überzeugungen: Sie „sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“ (Nietzsche)

    • Bernd Bernd sagt:

      Du deutest leider nicht richtig, denn ich habe nur auf deinen vorherigen Satz geantwortet. Der Sprung zu Wowereit wäre etwas zu groß und außerdem überhaupt nicht passend. Ich meinte schlicht und einfach, daß es doch ganz gut ist, daß „Mutti“ keine Kinder hat, sonst hätten wir doch schon bald wieder Aussitze-Kronprinzchen.

  3. TaxiBerlin sagt:

    Nee, damit hat die Merkel nichts zu tun! Die (ich würde sie anders nennen als du, aber das nur nebenbei) sitzen doch schon lange in ihren Startlöchern. Das meinte ich auch mit „schwierig, weil spät“.

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