Sächsisch for you

Wenn man an einem der großen Krankenhäuser Dresdens ansteht, erhält man seine Aufträge „from inside“ immer per Lampe oder Hupe, auf deren Geheiß man an der Schranken-Sprechanlage seinen Auftrag erhält. Heute sagte man mir an der „Frieda“ (für Ausländer: Krankenhaus Friedrichstadt): „Haus B, Station 23, für *XY*“ an. Daraufhin meine Rückfrage: „B wie Berta?“

„Nee! B wie Baul!“

Bernd

Über Bernd

Baujahr 1955, männlich, nicht mehr zu haben, Mechatroniker, Elektriker, Technikinformatiker und - natürlich - Taxifahrer
Dieser Beitrag wurde unter Kultur, Regionales und Lokales, Taxi abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten auf Sächsisch for you

  1. Steffen sagt:

    Nu gugge an, eiverbibsch, dor Baul wors un nisch de Berda

  2. opatios sagt:

    könnte so ähnlich auch in Hessen passieren. 😉

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.