Wahl in Sachsen – Fazit

Diese Wahl zeigt wieder einmal, daß mit Wischi-Waschi-Korrekturen keine Politik gemacht werden kann… nein sollte! Gemacht wird es nämlich! Sobald irgendwo Unzufriedenheit herrscht, wird irgendwo eine Mutti oder ein Vati ausgebuddelt, der die Kinderchen wieder schön auf Familienkurs bringt. Und wie im letzten Beitrag angeschnitten: Glaubt immer noch jemand, daß hierzulande die Legislative die Richtung vorgibt? Diese Aufgabe ist schon an die Lobbyisten vergeben!

Ich kann es nur immer und immer wieder betonen, daß uns nur diejenigen Parteien vorwärtsbringen können, die der Meinung sind, daß es Deutschland nur dann gutgeht, wenn es den Menschen gutgeht.

Die vielbeschworene Wirtschaft kann bestenfalls der Weg sein, aber nie das Ziel.

Bernd

Über Bernd

Baujahr 1955, männlich, nicht mehr zu haben, Mechatroniker, Elektriker, Technikinformatiker und - natürlich - Taxifahrer
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4 Antworten auf Wahl in Sachsen – Fazit

  1. Huuh sagt:

    Deine beiden letzten Beiträge könnte ich auch geschrieben haben. Lass mich kurz rechnen… sagen wir, vor ungefähr 15 Jahren.

    Und deshalb, nimms mir nicht allzu krumm, deshalb betrachte ich sie quasi im Rückspiegel und finde sie nicht besonders gut.

    • Bernd Bernd sagt:

      Das ist doch wunderbar! Wenn man vor 15 Jahren zur aktuellen Politik dieselben Kommentare abgeben konnte wie heute, dann zeigt das doch: Es hat sich aber auch wirklich gar nichts verändert!

  2. Uwe sagt:

    Jetzt hab ich Deine ganze Wahlanalyse gelesen und da kommt mir ganz spontan ein Zitat von Heinrich Heine in den Kopf, nachzulesen in Romanzero, Kapitel 49 „jedes Wort ist ein Nachttopf, und kein leerer“

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